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5 Gründe Ihren RfQ-Prozess aufzurüsten

Es ist nie zu spät, bestehende Prozesse zu ändern und zu verbessern - entscheidend ist die Entscheidung, welche Änderungen sich wirklich lohnen, insbesondere wenn es um so komplexe Wertschöpfungsketten und individuelle Prozesse geht, wie die der Elektronikindustrie.

Laura Berti
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Von "Ich habe zu viele andere Prioritäten" bis zu "Kein Tool löst genau meine Herausforderungen" hören wir in unseren Gesprächen mit Unternehmen aus der Elektronikindustrie regelmäßig Argumente für ein Festhalten am Status quo. Wir finden allerdings, es ist an der Zeit für moderne und digitale Elektronikentwicklungsprozesse. Hier sind fünf unserer wichtigsten Argumente, warum dieser Fortschritt eine Priorität für Unternehmen sein sollte und wie er tatsächlich machbar ist.


#1: Veränderung kann beängstigend sein, ist aber unvermeidlich

Solange derzeitige Prozesse funktionieren, ist man meist abgeneigt sie zu ändern. Zeit, jedoch, steht niemals still, Dinge entwickeln sich und werden sich immer weiterentwickeln. Um als Unternehmen mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können, kann es sein, dass auch “funktionierende” Prozesse nicht ausreichen, sondern effizienter gestaltet werden müssen. Es wird immer neue Technologien geben, die dies ermöglichen und es lohnt sich jederzeit, sich mit solchen zu beschäftigen.

Hier ein Alltagsbeispiel: Noch vor einigen Jahren hat man seinen Urlaub komplett im Reisebüro buchen lassen. Heute kann das jeder mit wenigen Klicks selbst online machen. Und auch für einst sehr manuelle Prozesse in der Elektronikbranche gibt es inzwischen unterstützende Software. Was dedizierte Arbeitskräfte teilweise tagelang händisch zusammensuchen, können bestimmte Programme in wenigen Stunden automatisch erledigen.

#2: Langfristige Gewinne wiegen oft schwerer als kurzfristige Verluste

Menschen neigen dazu, eine unmittelbare Belohnung langfristigen Gewinnen vorzuziehen. Als ein "evolutionäres Erbe" war dies zu Jäger-und-Sammler-Zeiten auch bestimmt sinnvoll, denn die Wahrscheinlichkeit, ein weiteres Jahr zu überleben, war deutlich geringer als heute. Das hat den unmittelbaren Verbrauch von Ressourcen genauso wie unmittelbare Freuden gerechtfertigt. 

Heutzutage sind wir weit von Jäger-und-Sammler-Zeiten entfernt und langfristige Planung und das Aufschieben von Gewinnen können sich lohnen, wenn die erwarteten Gewinne in der Zukunft ansteigen. Es lohnt sich also auch, eigene Reaktionen wie "Dafür habe ich jetzt keine Zeit" zu hinterfragen und sich genauer anzuschauen, was man später damit gewinnen könnte. Natürlich verdienen akute Krisen wie die weltweiten Material- und Lieferengpässe (und damit unmittelbar drohende Verluste) einen Großteil unserer Aufmerksamkeit, aber keine Krise dauert ewig. Jetzt etwas mehr Zeit und Ressourcen in Prozessoptimierungen zu investieren, solange die Nachfrage hoch und das Angebot niedrig ist, kann Ihnen zu einem erheblichen Wettbewerbsvorteil verhelfen, sobald sich Angebot und Nachfrage wieder angleichen.

#3: Schritt für Schritt vorgehen

Mitten in der einen Veränderung (z.B. der Einführung eines neuen ERP-Systems) zu stecken hält Sie davon ab eine neue Veränderung gleichzeitig zu beginnen? Nutzen Sie die Aufbruchstimmung und ziehen Sie trotzdem weitere wertvolle Tools in Betracht. Neue Tools auf dem Markt waren noch nie so einfach zu implementieren, mit anderen Tools zu verbinden und zu nutzen, während sie gleichzeitig dank moderner Cloud-Basis nur minimalen IT-Aufwand erfordern. 

Trotz der gleichzeitigen Veränderung muss nicht alles auf einen Schlag implementiert werden - moderne Tools mögen vielseitige Funktionalitäten haben, die sind aber normalerweise auch einzeln verwendbar und können so nach und nach übernommen werden. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche Schritte zuerst kommen, damit am Ende die Version 2.0 Ihres Unternehmens herauskommt.

#4: Fragen Sie nach gewünschten Funktionalitäten

Wir wissen, dass sich RfQ-Prozesse von Unternehmen zu Unternehmen stark unterscheiden, und es keine Einheitslösung für alle gibt. Dieser Fakt führt bei unseren Gesprächspartnern allerdings oft zu der Schlussfolgerung, keines der existierenden Programme könne ihnen helfen.

Im Falle eines Software-as-a-Service (SaaS)-Anbieters sollte man da allerdings nochmal genauer hinschauen. Diese Unternehmen bauen ihr Geschäft auf Flexibilität und kontinuierliche Verbesserung auf und sind extrem kundenorientiert. Das bedeutet, dass Kunden in der Regel den Teil der Software auswählen können, den sie nutzen (und bezahlen) möchten. Das bedeutet vor allem auch, dass sie mit ihrem Feedback aktiv die Entwicklung neuer Funktionalitäten mitbestimmen können - die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass diese ihren Weg in das Produkt finden werden. 

#5: Moderner Prozess = moderne Sicherheitsstandards

Bei der Einführung einer neuartigen Software ist es völlig normal, anfangs skeptisch zu sein - wahrscheinlich sollte man das sogar sein! Wir möchten jedoch einen grundlegenden Punkt betonen: "Neu" ist nicht zwangsläufig gleichbedeutend mit "unsicher" oder "unzuverlässig". 

Moderne Software wird mit Cloud-Technologien betrieben, hinter denen Unternehmen wie Microsoft mit speziellen Sicherheitsspezialisten stehen. Damit sind sensible Daten weitaus sicherer als bei veralteten Speicherlösungen, die anfällig für Cyberangriffe oder sogar einfache menschliche Fehler sind. Darüber hinaus wirken sich Cloud-Anwendungen direkt positiv auf Kosten und Umsatz aus, z. B. in Form von Produktivitätssteigerungen durch eine flexiblere und digitalere Arbeitsweise, Hardware-Einsparungen sowie besseren Datenanalysemöglichkeiten.

Was jetzt?

Wir hoffen, dass unsere fünf Gründe, Ihren Angebotsprozess jetzt zu revolutionieren, einige Zweifel ausgeräumt und Sie motiviert haben, mit alten Unternehmenspraktiken aufzuräumen. 

Wir bei Luminovo haben unsere eigene Lösung entwickelt, die den RfQ-Prozess für EMS, OEMs und die gesamte Wertschöpfungskette neu überdenkt, einschließlich all der oben genannten Vorteile: Flexibilität bei der Implementierung, ständige Erweiterung der Funktionen, moderne Sicherheitsstandards und ein optimierter Arbeitsablauf. Lesen Sie mehr dazu auf unserer Webseite oder erleben Sie es live in einer Produkt-Demo-Session. Alternativ lernen wir Sie auch gerne erstmal ganz informell kennen, um Fragen zu beantworten, Argumente zu diskutieren oder auf individuelle Bedürfnisse einzugehen - sprechen Sie uns an!


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